Hochvakuum-Anlage für Laser-Prozessentwicklung in Betrieb

Mit der Hochvakuum-Kammer sollen Laserprozesse entwickelt werden, bei der die Bearbeitung in Vakuum oder hochreinen Gasen notwendig ist. Das ist insbesondere bei der Herstellung von organischen oder Perovskit-Solarzellen, OLEDs oder andere Bauteile der organischen Elektronik notwendig. Weiterhin ist es möglich z.B. Metallfilme derart zu transferieren, dass eine Oxidation der Oberfläche vermieden werden kann und der elektrische Übergangswiderstand gering bleibt. Die Vakuumkammer wurde von IEK-5 (Photovoltaik) des Forschungszentrums Jülich zur Verfügung gestellt.

 

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